Hapert Anhänger – praktische Anhänger für den Gebrauch

hapert anhänger

Es gibt Anhänger vieler Kategorien und Preisklassen und viele Anbieter helfen auch bei der Finanzierung, dem Versand und der Wartung. Zudem fertigen einige Firmen, zum Beispiel Hapert, auch Sondermodelle an, die den individuellen Ansprüchen und Wünschen entsprechend farblich und auch technisch variieren können.

Es gibt klassische einachsige Anhänger mit und ohne eigene Bremsung. Der Vorteil der eigenen Bremsung ist die zusätzliche Sicherheit bei gefährlichen Straßensituationen und Neigungen. Zudem können damit erheblich größere Gewichte transportiert werden und das eigene Fahrzeug wird entlastet. Bei der ungebremsten Variante dagegen muss das Fahrzeug selbst die gesamte Bremsleistung aufbringen, weshalb diese auch nur unter 750 kg wiegen darf. Bei Gebirgsfahrten kann dies aber unter Umständen zu unangenehmen Gewichtsverlagerungen im Auto kommen, aus diesem Grund ist Vorsicht geboten. Dafür sind ungebremste Anhänger, um einiges preiswerter zu haben und zu halten. Man unterscheidet außerdem zwischen Hochladern und Tiefladern. Der Unterschied besteht in der Positionierung der Ladefläche. Während Tieflader diese tief zwischen den Rädern platziert haben, befindet sie sich bei Hochladern oberhalb der Räder, wodurch sie eine größere Fläche erreicht. Zudem können Hochlader von allen Seiten beladen werden, während bei Tiefladern die Beladung nur von hinten erfolgt. Dafür ermöglicht der niedrigere Schwerpunkt dieser tiefen Variante eine bessere Fahrkontrolle.

Für den Transport von Autos sind die Trailer-Anhänger geeignet, die es ebenfalls in verschiedenen Anfertigungen, dem Automodell entsprechend, gibt. Außerdem gibt es Koffer- und Kippanhänger, die beide häufig auf den Straßen zu sehen sind. Kofferanhänger sind besonders praktisch, wenn man viele kleine Gegenstände transportiert oder aber seine Sachen vor Wind und Wetter schützen möchte. Auf den Internetseiten der Anhängerfirmen kann man oft einen Prospekt herunterladen, in dem die Modelle des jeweiligen Herstellers aufgelistet sind und in dem man auch eine nähere Beschreibung des jeweiligen Anhängertyps erhält. Außerdem ist es dort auch meist möglich Ersatzteile für unterschiedliche Anhängermodelle zu kaufen, die Teile können dort angesehen, gekauft und dann nach Hause geliefert werden. Auch für den gelegentlichen Gebrauch eines Anhängers gibt es eine Alternative: Anhänger vieler Arten können für gewisse Zeitfenster ausgeliehen und somit die Anschaffungs- und Wartungskosten gespart werden. Dies ist vor allem für Umzüge geeignet.

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Der Mittelklassewagen Ford Mondeo war Auto des Jahres

Der Mittelklassewagen, der wegen seiner 16V- und 24V-Benzinmotoren 1993 zu den modernsten in seiner Klasse gehörte, ist der Nachfolger des mit einem Heckantrieb versehenen Ford Sierra. Ex-Rennfahrer Jackie Stewart half sogar das Fahrwerk abzustimmen. Mit der Einführung des Mondeo hatte sich Ford nach 22 Jahren in der Mittelklasse wieder für den Frontantrieb entschieden. Den Wagen gibt es in der Version mit Stufenheck und vier Türen, mit Schrägheck und fünf Türen und als fünftürigen Kombi. Die Ausstattungen reichten vom Basismodell CLX über das GLX-Modell bis hin zur noch besseren Ghia-Variante. Mit Sondermodellen, die die Beinamen Skylight, Festival oder Fashion bekamen, Allrad-Antrieben und Automatik-Versionen brachte es die Marke bereits im Jahr 1993 auf rund 40 unterschiedliche Varianten.

Großes Augenmerk wurde bei der Konzeption des Fahrzeugs auf einen größeren Innenraum bei kompakten Außenabmessungen gelegt. Wichtig wurde das Stichwort „Cab-Forward-Design“. Dies besagt, dass der Platz für die Technik soweit wie möglich beschnitten wird, um den Fahrgastraum weiter vorn beginnen zu lassen. Auch die Motorhaube war extrem tief angelegt und stieg flach an: Dies gab dem Modell eine schlanke Optik; dass auch die Seitenlinie nur leicht anstieg, hatte den Effekt, dass die Heckpartie zierlich wirkte.

Anleihen hat Ford bei japanischen Herstellern genommen, die die Idee eines Weltautos propagierten. Mercury Mystique und Ford Contour – so hießen die in den USA gebauten Fahrzeuge, die allerdings eine ganz andere Optik aufwiesen, von der Technik allerdings weitgehend identisch mit den in Belgien gebauten Fahrzeugen waren. Drei Jahre nach dem Erscheinen der ersten Modellreihe wurde die Formensprache des europäischen Mondeo mit den US-Modellen vereinheitlicht. Ein erneuter Designwechsel kam im Herbst 2000 und ein weiterer Mitte 2007. Für Letzteres war das „Kinetic Design“ von Martin Smith realisiert worden; Fachleute loben seine exklusive Innenausstattung, die dynamische Linienführung und die innovativen Technologien. So bietet dieses Modell nicht nur Fahrkomfort und Fahrvergnügen, sondern auch mehr Sicherheit. Fünf Sterne wurden beim Euro NCAP-Crashtest erzielt. Darüber hinaus ist eine Sportausführung in limitierter Stückzahl auf den Markt gekommen. Unter anderem sorgen 17 Zoll Leichtmetallräder und MS-Design Stoßfängeraufsätze für einen Blickfang.

Ein Autoneukauf hat immer Vor-, aber auch Nachteile

autoneukauf

Der Fahrzeugmarkt in Deutschland hat generell eine Menge an interessanten Autos zu bieten. Hierbei handelt es sich nicht nur um Neuwagen, sondern außerdem um gebrauchte Autos. Letztere sind generell günstiger zu erwerben, dafür aber auch schon mehrere Jahre alt. Außerdem muss man davon ausgehen, dass ein Gebrauchtwagen regulär bereits mehrere Kilometer gefahren wurde. Wer also lieber einen neuen Wagen haben möchte, der kann durchschnittlich Preise ab 10.000 Euro aufwärts einkalkulieren. Der Autoneukauf sollte im Vorfeld immer gut überlegt werden, gerade weil man natürlich mehr Geld ausgeben muss.

Wer sich nun entschlossen hat, einen Neuwagen zu kaufen, der sollte sich zuvor Gedanken darüber machen, was für ein Fahrzeugmodell er denn gerne hätte. Der Markt hält eine breite Auswahl an Automarken, Typen und Modellen bereit, sodass man eine recht große Auswahl vorfinden kann. Viele der potenziellen Käufer sind auf eine bestimmte Automarke festgelegt. Des Weiteren muss sich der Käufer oft die Frage stellen, ob es lieber eine Limousine oder ein Kleinwagen sein sollte. Zudem interessiert sich mittlerweile jeder 5. für ein Automatikgetriebe, insbesondere wenn es sich um Käufer ab 50 Jahren handelt. Der erste Weg führt viele Käufer zu einem Vertragshändler in der näheren Umgebung. Innerhalb von 20 bis 40 Kilometern kann man für gewöhnlich bereits mehrere verschiedene Autohändler ausmachen. Diese bieten ihre Fahrzeuge oftmals nur regional an, aber auch überregional sind viele vertreten, z. B. über das Internet.

Sucht man im Onlineportal, so wird man feststellen, dass es auch dort viele interessante Modelle und Anbieter gibt, die man für seine Zwecke nutzen kann. Das Internet kann eine sehr effektive Fundgrube darstellen, wenn man sich denn damit auskennt und bereit ist, etwas Zeit zu investieren. Online existieren neben den Webseiten von professionellen Händlern natürlich auch ganz spezielle Portale. Dort kann man in einer Suchmaske mehrere spezielle Kriterien eingeben und anschließend einige Vorschläge von geeigneten Fahrzeugen erhalten. Dieser Vorgang geht schnell und ist in der Regel ziemlich einfach vom heimischen Computer aus durchführbar. Praktisch jeder Suchende kann sich hierbei einen Eindruck von den jeweiligen Angeboten verschaffen und im Gefallensfall Kontakt zu dem Anbieter aufnehmen.

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Einen Gebrauchtwagen kaufen kann man auch online

Der Fahrzeugmarkt bietet eine breite Auswahl an interessanten und preislich durchaus brauchbaren Autos. Hier kann man nicht nur viele neuwertige Wagen bekommen, sondern darüber hinaus auch einige gut erhaltene Gebrauchtwagen kaufen. Wer auf der Suche nach einem neuen Auto ist, der sollte sich zunächst einmal überlegen, was für ein Typ und welches Modell dieses sein sollte. Als Nächstes ist es ratsam zu bedenken, welche Quellen für eine erfolgreiche Suche sinnvoll sind. Hier kommen z. B. regionale und überregionale Zeitungen in Betracht, die man schnell und einfach nutzen kann. Darin findet man vielfach die unterschiedlichsten Inserate, in denen sowohl Autos von Privatleuten angeboten werden, aber auch solche von Gewerbetreibenden. Möchte man sich zunächst einen Überblick verschaffen, so kann man hierfür aber auch weitere Quellen verwenden. Dies kann sicherlich auch der Besuch eines Händlers vor Ort sein, der entweder Vertragshändler ist und nur eine bestimmte Marke oder aber eine breite Palette an Fahrzeugen anbietet.

Wer weder beim Händler fündig geworden ist und auch in der Zeitung oder über Freunde nichts Passendes bekommen konnte, für den bietet sich immer noch die Möglichkeit an, im Internet auf die Suche zu gehen. Online erhält man zu den unterschiedlichsten Waren sehr preiswerte Angebote, und auch Autos gehören natürlich dazu. Der Vorteil ist darin zu sehen, dass man online natürlich auch einige Fotos der angebotenen Wagen bekommt. Somit können sich Interessenten eher eine Meinung bilden. Mittlerweile existieren spezielle Webseiten, auf denen man jede Menge gebrauchte Autos bekommen kann. Diese müssen nicht unbedingt teuer ausfallen, wobei auch höherwertige Wagen dazugehören können. Hat man schließlich online ein passendes Auto gefunden, so kann man einfach per E-Mail oder telefonisch Kontakt zu dem jeweiligen Anbieter aufnehmen. Im nächsten Schritt ist es dann möglich, einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.

FK- Fahrwerke überzeugen auf ganzer Linie

FK-Fahrwerke stehen nicht nur für Sportlichkeit und Tieferlegung – auch Qualität und Fahrkomfort runden das Gesamterscheinungsbild perfekt ab. Auf dem Fahrzeugmarkt gibt es verschiedene Typen von Fahrzeugen, die sich nicht nur durch ihr äußeres Erscheinungsbild voneinander unterscheiden. Auch im Inneren weist jedes Auto Eigenheiten auf, verfügt über das Fahrwerk, das am besten geeignet ist. Aus diesem Grund werden FK-Fahrwerke auch auf den einzelnen Fahrzeugtyp abgestimmt. Wie alle anderen Fahrwerke bestehen auch FK-Fahrwerke aus mehreren Komponenten. So werden die Stoßdämpfer nicht nur bei den führenden Herstellern in diesem Marktsegment hergestellt – die Produktion erfolgt auch nach den genauen Vorgaben, Änderungen und Abstimmungen im technischen Bereich. Auf diese Weise wurde erreicht, dass FK-Fahrwerke zu den besten ihrer Klasse gehören, die nicht nur durch Qualität zu begeistern vermögen.

Die Produktpalette, die der Kunde vorfindet, ist sehr breitgefächert. Neben den fahrtechnischen Eigenschaften kommt auch das Auge nicht zu kurz. FK-Fahrwerke gibt es in verschiedenen Ausführungen, die für jedes Fahrzeugmodell erhältlich sind. FK-Fahrwerke , die heute im Handel angeboten werden, sind das Ergebnis von langwierigen und aufwendigen Fahrversuchen, in denen das Fahrverhalten immer wieder getestet wurde. Auf diese Weise erfolgte die optimale Abstimmung auf jeden Fahrzeugtyp.

Das Fahrwerk eines Autos ist das A und O und nimmt maßgeblichen Einfluss auf die Straßenlage. Nur wer über ein hochwertiges Fahrwerk verfügt, kann sich in allen Kurven und brenzligen Situationen sicher fühlen! Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei dem Fahrzeug um einen kleinen Flitzer handelt oder um eine große und schwere Limousine. Jedes Fahrzeug stellt seine ganz eigenen Anforderungen an das jeweilige Fahrwerk, das in dem Auto verbaut wurde. Sportliches Fahren bedeutet nicht, dass man den Fuß nur schwer vom Gaspedal nehmen kann – die Tieferlegung eines Fahrzeugs verändert das Fahrverhalten eines jeden Autos nachhaltig. FK-Fahrwerke verbinden Sportlichkeit mit Fahrkomfort. Obwohl das Fahrzeug entsprechend seines Typs durch die Verkürzung beispielsweise der Gehäuseabmessungen und der Kolbenstangen über eine entsprechende Tieferlegung verfügt, muss der Fahrer durch eine perfekt abgestimmte Restfederung nicht auf den gewünschten Komfort im Fahrverhalten verzichten.

Oldtimer Angebote sollte man genauestens prüfen

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Wer Oldtimer Angebote einholt sollte sich im Klaren sein, dass ein solches Auto mindestens 30 Jahre alt ist. Interessant für einen Kaufinteressenten ist das Oldtimer Gutachten, das bescheinigt, dass das Fahrzeug weitestgehend im Originalzustand belassen ist und keine Umbauten vorgenommen wurden. Nur dann gilt ein altes Auto in Deutschland als fahrzeugtechnisches Kulturgut. Wer einen Oldtimer besitzt, kann ein H-Kennzeichen beantragen. Das spart Kfz-Steuern, denn normalerweise verfügt ein Oldtimer über keinen Katalysator, was die Steuer in die Höhe treibt.

Unter Oldtimern versteht man nicht nur Autos, sondern auch Motorräder, Traktoren oder Busse, sogar Lastwagen gibt es in dieser Kategorie. Wenige Menschen, die es sich leisten können, erwerben einen Oldtimer auch dann, wenn er nicht mehr fahrbereit ist; andere wiederum legen Wert darauf, dass er besonders aufwändig und original restauriert ist. Hierin stecken oft Tausende von Arbeitsstunden und viel Geld. Oft wird das Auto in seine Einzelteile zerlegt, die Karosserie sandgestrahlt, um Roststellen von Grund auf zu beseitigen und schadhafte Stellen mit dem Spachtel auszubessern. Das Prozedere des Sandstrahlens ist wesentlich teurer als das Abschleifen der einzelnen Lackschichten. Erst dann wird eine neue Grundierung aufgebracht, bevor der Wagen neu lackiert wird. Was Cabrios anbelangt, haben hier oft die Verdecke eine Reparatur nötig.

Egal ob es sich um einen VW Transporter handelt, der von Insidern liebevoll „Bulli“ getauft wurde und seit Mitte der 1940er Jahre produziert wurde, um einen Ford Mustang Typ I, der zwischen 1964 und 1973 vom Band lief, um Klassiker wie der 180er oder der 300er SL Mercedes, der Rolls Royce Silver Shadow, eine Isetta oder einen Messerschmitt Kabinenroller, wie ihn der Konstrukteur Fritz M. Fend 1953 zum Laufen brachte: Was diese oder ähnliche Oldtimer Angebote anbelangt, die in Fachzeitschriften zu entdecken sind, kann man ein Schnäppchen machen, wenn die Automobile nicht restauriert sind. Denn viele Menschen scheuen langwierige eigenhändige Restaurierungsarbeiten oder wollen und können es sich nicht leisten den Oldtimer in die Werkstatt zu geben, um ihn auf Vordermann zu bringen.

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Ein Auto schätzen zu lassen kann spannend sein

Für den Preis eines Autos sind viele Faktoren ausschlaggebend. Zwar gibt es entsprechende Listen, anhand derer man einen groben Preis errechnen kann, aber diese können höchstens als Leitfaden dienen. Jedes Auto ist, wenn es verkauft werden soll, in einem anderen Zustand, und so können sich auch Autos mit dem gleichen Baujahr und ähnlichem Kilometerstand unterscheiden wie Tag und Nacht. Denn neben dem Alter und der Laufleistung ist auch immer der Halter maßgeblich mit verantwortlich für den Zustand eines Fahrzeugs. Neben einer regelmäßigen Pflege durch Autowäsche und des Innenraums und einer Autowäsche zählt auch die regelmäßige technische Inspektion mit dazu. Denn wenn ein Auto nicht regelmäßig gewartet wird, dann besteht die Gefahr größerer Mängel, die dann der Käufer eventuell nach Erwerb eines Fahrzeugs zahlen muss.

Für den Käufer ist dabei immer der Kauf bei einem Autohändler empfehlenswert, denn dort hat er in jedem Fall eine Gewährleistung. Diese kann bei gebrauchten Gegenständen zwar von 24 auf 12 Monate verkürzt werden, aber sollte in dieser Zeit ein Mangel auftreten, kann man diesen geltend machen. Innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Kauf wird sogar davon ausgegangen, dass der Mangel bereits beim Verkauf bestanden hat und der Käufer ist nicht in der Beweispflicht. Bei einem privaten Kauf erzielt man als Käufer zwar eventuell einen etwas günstigeren Preis, geht aber die Gefahr ein, dass Mängel selbst bezahlt werden müssen. Denn ein privater Verkäufer kann eine Gewährleistung ausschließen.

Als Verkäufer gilt also somit genau der umgekehrte Fall des Käufers. Ein Autohändler muss beim Ankauf eines Fahrzeugs einkalkulieren, dass er beim Verkauf eine Gewährleistung geben muss. Somit wird der Autohändler versuchen, einen für ihn möglichst günstigen Preis zu erzielen, und das widerspricht der Absicht des Verkäufers. Von daher wird der Verkäufer eher versuchen, das Auto privat zu einem höheren Preis zu verkaufen, als er ihn von einem Händler bekommen hätte. Bei einem privaten Autokauf müssen sich der Verkäufer und Käufer also nur auf einen Preis einigen, der für den Verkäufer über und den Käufer unter dem Händlerpreis liegt.

Motorradversicherungen bieten Bikern umfassenden Schutz

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Die Tarife der Motorradversicherungen sind weniger vielschichtig als bei der Kfz-Versicherung. Es gibt nicht, wie bei Autos, für jede Marke und jeden Typ, spezielle Einstufungen. Vielmehr erfolgt die Einteilung nach der Größe des Hubraums sowie nach Klein- und Leichtkrafträdern. Eine dritte Gruppe bilden Kraftroller.

Für alle Zweiräder gilt gleichermaßen: Die Haftpflichtversicherung ist gesetzliche vorgeschrieben und deshalb ein Muss für jeden Biker. Zusätzliche Teilkasko- oder Vollkasko-Policen sind hingegen freiwillige Bestandteile von Motorradversicherungen. Die Teilkasko deckt Schäden am Motorrad ab, die zum Beispiel durch Hagel- oder Sturmschäden, Brand und Diebstahl entstehen. Die Vollkaskoversicherung umfasst neben den Leistungen der Teilkasko zusätzlich alle Schäden am eigenen Bike, die durch einen vom Motorradfahrer verschuldeten Unfall entstehen.

Auch bei Motorradversicherungen gilt: Wer unfallfrei fährt, spart Beiträge. Dafür sorgen die Schadensfreiheitsklassen, die dem aus der Kfz-Versicherung bekannten System ähneln. Fahranfänger beginnen in der Regel mit einem Beitragssatz von 125 Prozent. Wer bereits über Fahrerfahrung mit einem Pkw verfügt und ein Auto bei derselben Gesellschaft versichert hat, der kann eine Reduzierung des Beitrags zur Motorradversicherung erreichen. Eine Nachfrage beim Versicherungsberater oder direkt bei der Gesellschaft kann sich auf jeden Fall lohnen.

Weiterhin gelten auch bei Motorradversicherungen die üblichen Regionalklassen. In Regionen, in denen besonders häufig Zweiräder gestohlen werden oder in Unfälle verwickelt sind, müssen die Halter entsprechend tiefer in die Tasche greifen. Dieser Aufschlag, der nichts mit dem individuellen Fahrverhalten des Versicherten zu tun hat, sondern allein mit dem Ort der Zulassung, kann im Extremfall bis zu einem Drittel des Beitrages betragen.

Beim Abschluss von Motorradversicherungen kann man viel Geld sparen, wenn man sich dafür entscheidet, das Gefährt nur in der warmen Jahreszeit zu nutzen. Man beantragt dann Saisonkennzeichen und wählt eine entsprechende Versicherung. Der Vorteil: Der Fahrer zahlt den Versicherungsbeitrag – ebenso wie übrigens auch die Steuern – nur für den Teil des Jahres, in dem das Motorrad auch tatsächlich gefahren wird. Üblich ist die Zeitspanne von April bis Oktober. Dieses Verfahren bringt nicht nur Ersparnisse bei der Versicherung, sondern auch bei der Verwaltung: Man muss das Motorrad nicht jährlich im Frühjahr neu anmelden und es dann im Herbst wieder abmelden.

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Behindertengerechte Fahrzeuge erleichtern das Leben

Auch Menschen mit Behinderung lieben ihre Freiheit und möchten diese ausleben. Doch viele Dinge, die für Menschen ohne Behinderung normal sind, stellen Personen mit körperlichen Einschränkungen vor große Herausforderungen. So kann das Benutzen eines Busses für einen Rollstuhlfahrer eine unüberwindbare Hürde darstellen. Selbst, wenn der Bus einen tiefen Seiteneinstieg hat, kommt der Rollstuhlfahrer ohne fremde Hilfe meist nur schwer hinein. Hat das Fahrzeug keinen tiefen Seiteneinstieg, ist es selbst mit Hilfe fast unmöglich.

Deswegen sind behindertengerechte Fahrzeuge für viele Rollstuhlfahrer ein Traum, den sie sich schnellstmöglich erfüllen möchten. Technisch ist die Umrüstung eines Autos auf die jeweiligen Anforderungen der behinderten Person zwar kein Kinderspiel, aber machbar. Es gibt einige Firmen, die diese Umbaumaßnahmen anbieten. So muss für einen Autofahrer mit Querschnittslähmung zum Beispiel das komplette Fahrzeug auf Handbetrieb umgestellt werden – das heißt, Gaspedal, Bremse und Kupplung müssen so umgerüstet werden, dass der Fahrer die Funktionen bequem per Hand bedienen kann. Ist der Fahrzeugführer hingegen kleinwüchsig, müssen Autositz, Pedale, Spiegel, Gurt und Schalthebel so angepasst werden, dass sie auch für einen extrem kleinen Menschen erreichbar sind. Dass dieser gleichzeitig auch noch aus der Windschutzscheibe sehen können muss, versteht sich von selbst.

Es ist also nicht so einfach, ein Auto an die jeweiligen Bedürfnisse des gehandicapten Fahrers anzupassen. Dementsprechend ist der Umbau auch mit einigen Kosten verbunden. Wer nun glaubt, dass diese von der zuständigen Krankenkasse übernommen werden, der irrt. Ein Auto ist nämlich kein Hilfsmittel im Sinne der Krankenkasse. Denn für diese steht nicht die Steigerung der Lebensqualität im Fokus, sondern lediglich die absolute Notwendigkeit eines Hilfsmittels. Und die ist aus Sicht der Krankenkassen hier nicht gegeben. Es gibt aber einige andere Stellen, die eventuell für die Finanzierung des Autos in Frage kommen. Je nach Situation lohnen sich Anträge beim Arbeitsamt oder bei der Rentenversicherung. Einreichen sollte man die Anträge auf jeden Fall, wenn man die Kosten für die behindertengerechte Fahrzeuge nicht selbst tragen kann.